Das Theaterstück „Heimatlos“ von Frank Deesz beschäftigt sich mit dem Leben zweier Sinti-Familien im Schwabenland. Die Geschichte spielt in den 20er Jahren und wird aus der Sicht der alten Svetlana erzählt, die diese Geschichte damals selbst erlebt hat und nun mit ihrer Enkelin teilen will.

Die Zulies sind schon länger ansässig, als sich die Sinti-Familie Reinhardt in ihrem Umfeld niederlässt. Ärger und Anfeindungen sind bei beiden Familien vorprogrammiert. Trotzdem bemerken beide schnell, dass sie zusammenhalten müssen, denn ihr Leben ist geprägt von Unterdrückung, Fremdenfeindlichkeit, Verfolgung und Terror. Um ihre Existenz zu sichern, sind sie auf ihre Verbundenheit angewiesen.

Die Regisseure sind Franke Deesz und Yakup Kurt

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